Ich nehme Kuchen oft mit ins Büro. Meine Kollegen sind meine heimlichen Dauer-Testesser. Da ich oft Kuchen mit ins Büro nehme, ist ziemlich schnell klar, wenn ich einen Überflieger dabei habe. Das war definitiv der Fall bei diesem Apfel-Mandel-Kuchen. Auf einmal fand ich Post-Its mit folgenden Sprüchen: „Danke an unsere Küchenfee“ oder „Danke für den durch den Kuchen versüßten Donnerstagmorgen“. Was ich schlussfolgerte: dass dieser Kuchen offensichtlich wert ist auf Notizblättern Erwähnung zu finden. Ergo, den muss ich auf dem Blog veröffentlichen. So einfach ist das. Das hier ist nämlich ein wirklicher Apfelkuchen, ich mein APFEL in großen Lettern. Denn es gibt Apfel im Teig, Apfelkompott obenauf und wem das noch nicht genug war, auch als Deko auf dieser herrlichen Mandelkruste.
Tarte Tatin, schlicht, einfach, klassisch. Die gibt es heute auf dem Blog. Ich wollte sie schon so lange hier vorstellen und endlich habe ich es geschafft. Auslöser war eine Kollegin, die mir freundlicher Weise Äpfel aus ihrem Garten mitgebracht hat. Da dachte ich mir, jetzt hast du endlich die Chance die berühmte Tarte auf deinem Blog vorzustellen. Gebacken hatte ich sie zwar schon öfter, aber diesmal wollte ich es so richtig klassisch machen. Mit einer großen gußeisernen Pfanne, mit selbstgemachtem Karamell und mit genau vier Zutaten: Äpfeln, Zucker, Butter und Mehl. Man kann auch weitere Gewürze hinzufügen wie z.B. Zimt, ich muss sagen, ich mag beide Varianten. Hier gibt es jetzt ein Video, in dem du sehen kannst wie ich die Tarte zubereite.




