Magst du Waffeln oder Pfannkuchen? Dann sind diese fluffigen japanischen Pancakes eventuell etwas für dich. Sie sind super leicht und luftig, quasi wie ein Souffle, nur eben in Pfannkuchenform. Die Japaner scheinen diese wolkenartige Konsistenz zu lieben, es ist nicht von ungefähr, dass auch ihr Käsekuchen wattig luftig ist und sie auch gerne eine luftige Biskuitrolle zubereiten. Die Pfannkuchen kann man nach Lust und Laune mit frischen Früchten, geschlagener Sahne, Puderzucker und/oder Ahornsirup servieren und machen sich perfekt zum Brunch oder Frühstück. Einziger Nachteil ist, dass sie unbedingt frisch verzehrt werden sollten, weil sie ziemlich schnell zusammenfallen.
Ich habe es schon oft geschrieben, aber ich bin großer Fan von einem Frühstück, das man schon am Vorabend zubereiten kann. Dazu gehören diese Sauerteig-Pfannkuchen mit Heidelbeer-Soße definitiv dazu. Falls du wie ich deine Probleme hast regelmäßig Sauerteig wegzuwerfen, den man ganz wunderbar anderweitig verwenden könnte, habe ich gute Nachrichten für dich: bei diesen Pfannkuchen brauchen wir ganze 200 Gramm Sauerteig! Sie schmecken aber nur leicht säuerlich, so wie mit Buttermilch und sind deutlich bekömmlicher als nur mit Weizenmehl. Na, hast du Lust sie demnächst nachzubacken?
Hab ich schon erzählt, dass ich vor kurzem nach München gezogen bin? Grund genug mal endlich wieder ordentlichen Kaiserschmarren zu produzieren. Deshalb gibt es passend zum Osterbrunch ganz lecker fluffigen Kaiserschmarren mit Rhabarberkompott. Ich habe meinen ohne Rosinen gemacht, da scheiden sich ja die Geister, aber ich mag ihn lieber pur. Dazu gibt es aber ganz famosen Rhabarerkompott, der so wunderbar einfach zu machen ist und wunderbar zum süßen Schmarren harmoniert. Klassisch wäre ja Zwetschgenröster, aber im Frühling, so entschied ich, schmeckt so ein Rhabarberkompott ganz genauso gut, wenn nicht besser.






