Ina vom Blog Ina is(s)t lädt bei ihrem Blogevent ein, Rezepte mit Nudeln zu kreiern, deshalb gibt es bei mir One-Pot-Gemüselasagna. Ich bin ja eigentlich eher die Bäckerin, aber ich lasse mich gerne auch mal beim Kochen inspirieren. Da mein Mann seinen Knöchel gebrochen hat und ich nun sowieso seit Wochen die Hausfrau spielen muss, bin ich also auf die Jagd gegangen nach einem leckeren Nudelrezept. Dabei bin ich über das Konzept, Lasagne in der Pfanne zu machen, gestolpert. Das kannte ich bisher noch nicht, aber das ist etwas genau nach meinem Herzen. Lasagne ist super, meist jedoch super aufwändig und wenn man dann endlich alle Soßen zubereitet hat, muss dann nochmal alles geschichtet werden und ab in dem Ofen. Ich bin dann meist schon so hungrig, dass ich mich vorab mit allerlei Snacks vollstopfe und die Lasagne gar nicht mehr so richtig genießen kann.
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Ich liebe Cookies, Cookies kann es bei mir zu jeder Jahrezeit und jedem Anlass geben. Wenn ich die Wahl habe zwischen einem Cookie und irgendeinem super komplizierten Dessert, dann sind die Chancen hoch, dass ich den Cookie wähle. Ist mir schon klar, dass ich verrückt bin, aber das ist mir egal. Cookies rufen mich immer beim Namen, Cookies erinnern mich an meine Kindheit. Sie sind meist sehr schnell zubereitet, können ganz einfach eingefroren werden, man kann sie auch per Post verschicken und machen glücklich, mich eingeschlossen.
Ich bin kein Frühaufsteher. Zumindest im Vergleich mit meinem Mann. Ich habe immer das Gefühl, sobald er seine Äuglein aufmacht, ist er hellwach und energisch. Das nervt. Zumindest, wenn er dann gleich anfängt zu reden. Ich nicke dann nur und schlurfe schlaftrunken ins Bad (er redet derweil munter weiter). Manchmal stehe ich dann im Bad und versuche mich zu erinnern, was ich denn wollte. Richtig, duschen!
Bist du auf der Suche nach einem schnellen Oster-Dessert? Dann ist Baiser die Antwort. Diese süßen Nester sind in 15 Minuten vorbereitet und können schon weit im Voraus gemacht werden, wenn luftdicht verpackt. Natürlich ist Baiser nicht nur zu Ostern gut, mit Früchten und einem Klecks Sahne oder Frischkäse ist es ein herrlich leichtes Dessert.
Heute habe ich etwas ganz Besonderes dabei. Dunkle Schoko-Cookies mit Schokostückchen und Karamell in der Mitte, mmmmhhhhhh! Als krönender Abschluss können sie mit etwas körnigem Salz besprenkelt werden. Diese Cookies haben einen Preis gewonnen. Das Rezept habe ich von Sally von Sallysbakingaddiction.com (auf Englisch). Mich wundert es gar nicht, dass sie damit den ersten Preis gewonnen hat. Jeder einzelne Bissen ist ein Genuss!
Ich lebe momentan in Hamburg, also nicht so sehr weit weg von der dänischen Grenze. Als ich herzog, fiel mir gleich auf, dass es viele skandinavische Produkte gibt. Viele Käsesorten oder Rødgrød (rote Grütze), aber auch Flæskesvær (frittierte Schweineschwarte), um nur ein paar zu nennen. Deshalb wollte ich unbedingt auch mal ein dänisches Rezept probieren. Insbesondere mal Brötchen. Deshalb gibt es heute als dänische Joghurtbrötchen, die man am Vortag zubereitet.
Man glaubt es kaum, aber mein Eindruck ist, dass Dänen mindestens genauso Brot lieben wie Deutsche. Smørebrød ist weltweit bekannt, Roggenbrot, auf das sehr liebevoll die unterschiedlichsten Zutaten geschmiert, drapiert und gewickelt werden. Die Grundlage ist das dünngeschnittene Roggenbrot, auf das die Butter kommt und als krönender Abschluss dann die unterschiedlichsten Zutaten. Von vegan bis zu extrem fleischig ist alles anzutreffen. Ich habe Smørebrød in Kopenhagen essen dürfen und kann es nur empfehlen, siehe auch die Bilder unten.
Smørebrød wie in Kopenhagen anzutreffen
Warnung: dieser Kuchen dauert seine Zeit. Normalerweise mag ich einfache Rezepte. Ich will nicht stundenlang in der Küche stehen. Außer, es gibt einen besonderen Grund. Wie zum Beispiel zu Weihnachten und Ostern. Deswegen ist dieser Kuchen mein Osterspezial-Kuchen. Weil er eben dauert, sei gewarnt.
Das Gute ist jedoch, dass man den Kuchen einige Tage im Voraus zubereiten kann. Und dass er an Tag zwei und drei sogar noch besser schmeckt. Er besteht aus folgenden Teilen:
Wenn man mich fragt welches Rezept weltweit wohl am meisten geliebt wird, dann sind das Brownies. Schokolade in Kuchenform, ein leckeres Rechteck, das man in unter 20min zubereiten kann und womit man nie falsch liegt. Brownies machen glücklich, Brownies machen seelig. So einfach gemacht und so lecker. Diese sind besonders toll: ganz viel gute Schokolade, Butter, Eier und Zucker. Wenn schon, denn schon, so lautet die Devise bei diesen Brownies.
Ich bin mir ziemlich sicher, hiervon hast du noch nie gehört, falls du nicht viel mit Kolumbien zu tun hast, darf ich vorstellen: roscónes. Das ist süßes Hefebrot mit einer ganz abgefahrenen Gelee/Marmelade-Mischung bestehend aus Guave (nennt sich bocadillo in Kolumbien, in anderen Teilen Lateinamerikas nennt man es anders, mir aus Uruguay als membrillo bekannt, auch wenn die Paste aus einer anderen Frucht hergestellt wird). Ich glaube, nur Kolumbianern fällt es ein, völlig selbstverständlich Frühstück und Dessert zu vereinen und geschickt alle Geschmäcker anzusprechen. Hefeteig? Ja, klar! Interessant gewundener Kranz? Sicher! Exotische Geleefüllung? Selbstverständlich!
Ich liebe Cookies. Chocolate Chips ist eines meiner Lieblingsworte. Wenn du Chocolate Chips und Nutella sagst, bin ich beglückt. Der untenstehende Cookie besteht aus dem klassichen Chocolate-Chip-Teig (ähnlich zu Subway) und Nutella-Swirls. Ich liebe diese Kombi!


















