Manchmal gibt es Rezepte, die einem besonders am Herzen liegen und diese Milhojas aus Kolumbien sind so eines. Auslöser für dieses Rezept war unser Urlaub in Spanien. Neben vielen anderen wunderbaren Sachen, die wir vor Ort speisen durften, gab es in der Bäckerei Panetteria de Tirso in Madrid eben diese Milhojas, die aus Blätterteig, Puddingcreme, Schlagsahne und dulce de leche bestehen. Unten ein Bild davon:
Es musste eine Pfirsichtorte her, und zwar eine aus meinem Geburtsland Uruguay. Um genauer zu sein, sogar aus meiner Geburtsstadt Paysandú. Postre chajá ist eine Pfirsichtorte, die nach einem uruguayischen Vogel benannt ist, nämlich dem chajá (auf Deutsch heißt dieser Vogel Halsband-Wehrvogel; die spanische Bezeichnung ist eine Lautmalerei, da er ähnlich zu einem „tschacha“ Schreie ausstößt). Unten seht ihr ein Bild. Warum, wieso und weshalb, erkläre ich im Beitrag.
Der Vogel chajá, der unter anderem in Uruguay beheimatet ist
Liebe Leut, schon mal probiert mit Ovomaltine Cookies zu backen? Um es gleich vorweg zu sagen, nein, ich werde für diesen Beitrag nicht bezahlt. Aber ich hatte Lust, denn die kolumbianische Version von Ovomaltine, die sich Milo nennt, hat es mir angetan. Kennengelernt habe ich sie in Kolumbien und meist wird das Pulver mit Milch angerührt, insbesondere die kalte Variante finde ich toll. Tja, und dann dachte ich mir, wenn man das Pulver schon in die Milch mixt, warum nicht gleich auch einen Cookie machen? Wie gesagt habe ich die Cookies mit Milo gemacht, aber ich bin mir sicher, dass auch Ovomaltine super funktioniert.
Continue Reading…
Ich liebe den August, nicht nur, weil ich in diesem Monat Geburtstag habe, sondern auch, weil es warm, aber nicht zu heiß ist (na gut, dieses Jahr wohl nicht), alle entspannt sind und man den Eindruck hat, dass endlich so richtig Urlaubsstimmung eingekehrt ist. Im Juni und Juli sind alle immer noch gestresst, aber im August hat man es endlich geschafft zu entspannen und auszuruhen und nimmt das Leben wie es kommt. Und deshalb habe ich beschlossen einen Kuchen aus meinem Lieblingskeks, dem Chocolate-Chip-Cookie zu backen. Der passt finde ich ganz hervorragend zu dieser gechillten Urlaubslaune.
Continue Reading…
Disclaimer: Oreos können mit Milchprodukten in Kontakt gekommen sein, wenn du strikter Veganer bist und auch keine Produkte isst, die mit nicht-veganen Zutaten in Berührung gekommen sind, ist dieses Rezept leider nicht für dich
Vegane Oreo-Cupcakes! Jawoll, du hast richtig gelesen. Warum es ein veganes Rezept auf meinem Blog gibt? Das liegt daran, dass diese vegane Oreo-Torte total durch die Decke gegangen ist. Tja, und wenn die Leute offensichtlich Oreo-Torte toll finden, dann sicherlich auch Cupcakes.
Ich habe mich also auf die Suche gemacht und habe ein ganz leckeres Rezept bei Alison gefunden (auf Englisch). Und aus Jux an der Freud hab ich noch ein paar Schokoraspeln zum Teig gefügt. Das waren also die Cupcakes. Und Cupcakes wären keine Cupcakes, wenn es nicht auch ein Frosting gäbe. Da habe ich mich für das sogenannte Ermine-Frosting entschieden, was auf einer Mehlschwitze basiert. Ich finde immer mehr Gefallen an diesem Frosting, es ist nicht so süß, man kann super Früchte untermischen, wie zum Beispiel bei diesen Lavendel-Cupcakes (nicht vegan) oder bei diesem Krümelmonster, das ich auf diesen Riesencookie gespritzt habe (auch nicht vegan). Und als letztes i-Tüpfelchen habe ich mich entschieden echte Vanilleschote zu verwenden, um diesen leckeren Vanillegeschmack hinzubekommen. Ich weiß, Vanilleschoten sind teuer, aber ich fand hier war es das Geld wert.
Heute gibt es eine lateinamerikanische Spezialität: Chipa (auf Deutsch „tschiepa“ ausgesprochen). Chipa sind paraguayische Käsebrötchen und sind von Natur aus glutenfrei, da sie mit Maniok/Tapiokastärke zubereitet werden. Mir ist klar, dass es nicht ganz so einfach ist an Tapiokastärke zu kommen, aber normalerweise hat man entweder in asiatischen oder lateinamerikanischen Läden Glück oder muss die Stärke online bestellen. Das Tolle an Chipa ist, dass man sie ganz wunderbar als Vorspeise, Snack oder zur Party servieren kann. Perfekt also zur Grillsaison!
Continue Reading…
Heute gibt es die allerbesten selbstgemachten Croissants mit einer ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitung mit ganz vielen Bildern. Das Besondere an diesem Rezept ist, dass ich es bewusst auf drei Tage aufgeteilt habe, sodass man die vielen Wartezeiten möglichst über Nacht gar nicht mitbekommt. Im Rezept gibt es auch Angaben die Croissants in zwei oder vier Tagen zuzubereiten. Vor fast genau einem Jahr habe ich bereits ein Croissant-Rezept hier veröffentlicht. Seitdem habe ich einiges dazugelernt. Außerdem habt ihr mir auf Facebook bestätigt, dass ihr gerne nochmal ein Croissant-Rezept sehen wollt und deshalb gibt es also nochmal ein verbessertes Rezept, das man super im Voraus vorbereiten kann. Vorhang auf also für diese leckeren selbstgemachten Croissants!
Continue Reading…
Liebe Leute, heute wird mit einem Krümelmonster-Riesen-Keks gefeiert! Einige haben es auf Facebook mitbekommen, ich hatte vor kurzem einen ziemlich krassen Fahrradunfall. Ich erspare euch lieber die Details, aber sagen wir so, fast eine Woche Krankenhausaufenthalt und vier Wochen zu Hause krankgeschrieben zeigen vielleicht, dass der Unfall nicht ganz ohne war. Ja, und da musste ich also ziemlich lange das Bett hüten und mir war nach Comfort-Food. Cookies gehen ja zum Glück schnell, dieser besonders, weil man keine einzelnen Cookies formen muss, sondern einfach alles in eine große ofenfeste Pfanne packt.
Ich finde nichts erfrischender als leichtes Zitronen-Soufflé an einem heißen Tag. Wenn du dem Ganzen noch das i-Tüpfelchen aufsetzen möchtest, kannst du wie ich das Soufflé in Zitronen servieren. Damit wird es noch eine Note saurer und sieht super aus. Ich bin mir sicher, dass deine Gäste begeistert sein werden.
Das Zitronen-Soufflé habe ich insbesondere für mein Blogevent „Colorful Food“ erfunden. Die Grundidee dieser Blogparade lautet, dass du etwas in einer der sieben Regenbogenfarben (rot, orange, gelb, grün, blau, lila, pink) kreierst. Für weitere Details schau bitte hier vorbei. Heute geht es, wie unschwer zu erkennen ist, um die Regenbogenfarbe GELB!
Bisher gab es beim Blogevent von mir
Bei Cookies werde ich schwach. Jedes Mal, wenn ich an einer Bäckerei vorbei gehe, weht mir hier in Hamburg als erstes der Duft von Franzbrötchen entgegen und dann schaue ich, ob und welche Cookies es gibt. Ich liebe die Kombi Erdnussbutter und Schoko. Deshalb gibt es heute hier auf dem Blog Erdnussbutter-Schoko-Cookies mit Karamell und Meeressalz. Mein Geheimrezept sozusagen. Viel besser als im Coffee-Shop!
Mein Rezept ergibt ca. 12 Cookies. So richtig große, wie aus der Bäckerei. Natürlich kann man sie auch kleiner backen, dann musst du die Backzeit nur verkürzen. Falls du sie groß machst, reicht einer bestimmt aus, damit du im Cookie-Himmel bist. Schön groß, schokoladig und mit Karamell, ich bin mir sicher, dass du sie lieben wirst. Continue Reading…















