OK, vielleicht ist es kitschig, mag sein. Ich habe nämlich dieses Jahr beschlossen was zum Valentinstag zu machen. Auch wenn ich immer noch der Meinung bin, dass man keinen extra Tag braucht, wenn man seinem Liebsten sagen will wie gerne man ihn/sie hat. Aber ist ja wurscht, so lange ich was backen darf, ist doch wunderbar. Und wenn ich französische Macaron in Herzform machen darf, umso besser. Mit Schokoladenganache. Muss ich mehr sagen?
Falls du es noch nicht wusstest, ich bin ein Cookie-Monster. Und da ich versprochen hab mehr Cookie-Rezepte zu veröffentlichen, gibt es heute Monster-Cookies!
Falls du es noch nicht weißt, ich liebe Kekse! Leider ist in Deutschland die Plätzchenzeit ja eigentlich schon vorbei. Leider. Aber ganz ehrlich, wenn man sie nicht Plätzchen nennt, sondern Kekse, dann darf man auch jetzt welche essen, oder? Klar ist zumindest, dass es hier auf dem Blog ganz viele Kekse gibt, schau dir doch mal die Kekskategorie an. Deshalb war auch klar, dass ich zur Geburt eines kleinen Mädchens mal wieder Kekse backen würde. Normalerweise bin ich ja nicht so der „süß“, „kitschig“, „niedlich“ oder Mädchentyp. Aber zur Geburt kann man das wohl mal machen. Also, was Niedliches backen und pink anmalen. Und „Oh, wie süß!“ sagen. Tata, hier also die süßesten Ausstechkekse der Welt!
Bald ist Weihnachten. Magst du noch Plätzchen sehen? Also ich schon, heut nochmal backen für Weihnachten. Die Adventszeit ist die offizielle Plätzchenzeit. Ist dir schon mal aufgefallen, dass es zwei Wörter im Deutschen gibt? Kekse und Plätzchen. Kekse „darf“ man zu jeder Jahreszeit essen, Plätzchen gibt es jedoch nur in der Weihnachtszeit. Krass, oder? Dass es extra ein weiteres Wort dafür gibt? Zeigt, wie wichtig Plätzchen in der Weihnachtszeit hier sind. Und für mich, die ich Cookies, Kekse, Plätzchen, egal wie sie heißen, liebe, ist das der beste Vorwand, um im Keksrausch zu verfallen, ich darf ja, ist doch Plätzchenzeit! Leute, die Weihnachtszeit ist MEINE Zeit. Lass uns einen Keks backen, der Schokolade und Vanille in sich wunderbar vereinigt. Ein ganz toller mürber Vanillekeks, der in der Mitte Schokolade vom Feinsten enthält, das sind diese Kekse oder Plätzchen! Hier in weihnachtlicher Sternform.
Heute öffne ich mein Türchen beim Adventskalender, den Beatrice vom Food und DIY Blog Lady Bella organisiert. Eine Übersicht aller Teilnehmer und Beiträge findest du hier. Ach, ich mag das immer wieder, Adventskalendertürchen öffnen, weiß man doch nicht genau, was einen erwartet. Bei mir gibt es heute Fensterglas-Plätzchen. Fensterglas was? Korrekt gelesen, gleichzeitig Deko und gleichzeitig Plätzchen. Fensterglas im Sinne von bunten Kirchenfenstern, denn man kann so wunderbar durch sie hindurchsehen und gleichzeitig Plätzchen. Sie machen sich deshalb besonders gut, wenn man sie ins Fenster hängt oder gerne auch an einen Ast. Essbare Plätzchen, die gleichzeitig als toller Winterschmuck etwas hermachen.
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Man mag es kaum glauben, aber ich habe erst als Erwachsene Linzer Plätzchen kennengelernt. Jaja, ich weiß, ich entschuldige das mit meiner undeutschen Kindheit, Details sind hier nachzulesen. Aber seitdem ich diese Plätzchen kennengelernt habe, sind sie ganz schnell zu einem meiner Lieblings-Weihnachtsplätzchen erkoren worden. Deshalb musste ich sie auch unbedingt hier festhalten. So schön mürber Teig mit Mandeln und ganz viel Butter, ein paar Gewürzen und dann Marmelade mit Rum, das ist genau meins. Falls du sie auch noch nicht kennst oder nur vom Hörensagen, unbedingt nachmachen. Sie sind einfach nur lecker. Versprochen.
Ich hatte noch ein wenig Schoko-Mürbeteig übrig. Wollte eigentlich gar nichts backen. Tja, und dann überkam mich doch die Lust und ich habe spontan diese einfachen Schokosterne am Stiel gemacht. Passiert mir öfter. Wie gut, dass ich so viele Kollegen habe, die alles fröhlich verspeisen und dass mein Mann auch öfter Sachen in die Arbeit mitbringt. Sonst wäre ich wahrscheinlich 100kg schwer. Die Kollegen waren übrigens sehr begeistert, spannend, manchmal sind die einfachen Rezepte die, die am besten ankommen.
Zeit für Cookies! Wie wäre es mit einem Rezept bestehend aus Erdnussbutter und M&Ms? Ist doch die perfekte Kombo. Abgesehen vom Bonus-Buntfaktor. Den brauche ich hier, ganz dringend. Im nassen und kalten Hamburg-Herbst besonders.
Schauen wir uns dieses Rezept kurz an. Merkmale? Super weich, sie zergehen auf der Zunge, richtig intensiver Erdnussgeschmack und als I-Tüpfelchen Schokolade. Also meiner Meinung nach kann da wenig mithalten. Oder? Erdnuss und Schoko ist doch die perfekte Kombo.
Cookies im Sommer? Eher nicht so deutsch. Deshalb dachte ich, mal gucken, was passiert, wenn ich diese Cookies zur Arbeit mitnehme. Das Ende vom Lied? Verschwunden in weniger als zehn Minuten. Vielleicht, weil sie erfrischend sind. Vielleicht, weil man den Frischkäse schmeckt. Vielleicht, weil sie vor dem Backen im Zucker gerollt werden und deshalb außen schön knusprig sind, innen jedoch weich. Auch wenn dies ein amerikanisches Rezept ist, müssen die Cookies nicht vorab in den Kühlschrank, sondern können in ca. 20min vorbereitet werden.
Auch wenn es heiß sein sollte, der Ofen ist wirklich nur kurz an, deshalb kann ich nur sagen, auf, auf, lass uns diese leckeren Cookies backen!
Falls du eher auf Schokolade stehst, magst du vielleicht diese Nutella Chocolate Chip Cookies (Rezept bisher nur auf Englisch).
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Mehl, Natron, Speisestärke und Salz in eine Schüssel geben und zur Seite stellen. Ca. 50 Gramm Zucker in eine Müslischüssel geben und zur Seite stellen. Die Butter mit dem Frischkäse per Mixer in einer großen Schüssel verrühren verrühren, dann 100 gr Zucker hinzufügen und eine weitere Minute Verrühren. Am Ende Eier, Zitronensaft und –abrieb und Vanilleextrakt unterrühren. Mit einem Holzlöffel die trockenen Zutaten unterrühren. Zu Bällchen in Größe von Walnussgröße formen, in Zucker rollen, auf das Backblech setzen und mit dem Boden eines Glases jeden Cookie etwas runterdrücken. Ca. 10-11min backen bis Rand etwas golden ist, auf dem Backblech auskühlen lassen. Luftdicht verpackt halten sich die Cookies einige TageErfrischende Zitronen-Cookies
Ingredients
Instructions
Notes
Hast du jemals aus Angst etwas nicht angefangen, weil es angeblich zu schwierig war? So ging es mir mit französischen Macarons. Ich hatte mitgekriegt, dass französische Macarons so etwas wie der heilige Gral des Cookie-Backens waren. Zumindest angeblich. Ich war dem bewusst aus dem Weg gegangen und hatte mich nicht so intensiv damit beschäftigt. Bis ich dann einfach beschloss es mal zu versuchen. Ich mein, was hindert einen daran mal zu schauen, was es mit diesen Dingern auf sich hat und warum immer so viel Lärm um die Macarons gemacht wurde? Ich setzte mich also hin, schaute youtube Videos und befasste mich mit der Materie. Im schlimmsten Fall würde ich einfach den ersten Versuch wegschmeißen. Also machte ich mich ans Werk und machte zum ersten Mal Macarons. Ich war überrascht, dass sie deutlich besser ausfielen als ich gedacht hatte. Klar, perfekt waren sie nicht, aber um Längen besser als was ich so alles im Netz gesehen hatte an kläglichen Versuchen.



















