Zitrone scheint mich glücklich zu machen. Zumindest gibt es auf meinem Blog einige Zitronenrezepte. Falls du ein Zitronenliebhaber bist, dann schau mal, am Ende dieses Beitrags habe ich noch weitere Zitronenrezepte mit Bild aufgelistet zum Stöbern. Es gibt Zitronen-Cupcakes mit Zitronencreme, ein Baisernest mit Sahne und Zitronencreme (auch Pavlova genannt), französische Zitronen-Tartelette und weitere. Aber auch wenn ich selbst Zitrone sehr gerne mag, ich glaube, mit Schuld an den vielen Zitrone-Rezepten ist auch meine bessere Hälfte. Er ist einfach zitronenvernarrt. Deshalb gibt es jetzt auch mal wieder was mit Zitronen: Lemon Meringue Pie oder auch Zitronen-Pie mit Baiserhaube!
Es ist wieder einmal Zeit für meine Lieblings-Cookies: Chocolate-Chip! Ich habe diesmal einen mit gebräunter Butter und Meeressalz mitgebracht. Ja, ich weiß, gebräunte Butter ist ein altes Thema, aber das ist mir egal. Falls du es noch nicht wusstest, ich habe mehr als 20 Rezept ausprobiert, bevor ich endlich mein Lieblings-Chocolate-Chip-Cookie-Rezept gefunden habe. Mein Mann war schon ganz verzweifelt, weil es Cookies im Dauerzustand gab, ein Rezept nach dem nächsten wurde ausprobiert. Aber Leute, dieser Cookie MUSS einfach perfekt sein, da komm ich als Cookie-Monster nicht drum herum. Aber zum Glück wurde ich ja fündig.
Als Nina von Törtchen – Made in Berlin mir ihren Gastbeitrag zuschicke, öffnete ich das erste Bild und schwelgte innerhalb von Sekunden in Kindheitserinnerungen. Was habe ich mir die Finger abgeleckt! Kalter Hund, das ist für mich der Inbegriff von Kindheit. So viel Schokolade, die an den Fingern und in den Haaren klebt, so viel Freude, die ich dabei eingeatmet habe, wenn ich wieder ein riesiges Stück abbeißen durfte! Glück, das von der Hand direkt in den Magen wanderte, so kann man Kalten Hund wohl nennen.
Kennt ihr das? Dass der Joghurt gerade mal einen Tag abgelaufen ist und sofort im Lebensmittelladen entsorgt wird? Ich frage mich, warum man das macht, gerade bei Joghurt ist es doch fast unmöglich, dass er von einen Tag auf den anderen auf einmal schlecht sein soll. Oder dann auch Bananen, fast immer sind sie ganz grün, wenn man sie im Lebensmittelgeschäft antrifft, man kauft sie also zähneknirschend, um sie dann zu Hause zu vergessen und sie einen dann ganz braun und zerquetscht anstarren. Und dann, ja, dann kenne ich Leute, die diese Bananen tatsächlich wegwerfen. Ganz im Ernst, da kann man doch noch so viel mit machen! Klassischerweise Bananenbrot oder Muffins, aber mich packte der Ehrgeiz. Ich möchte nämlich hier klarstellen, dass braune Bananen zu gut für die Tonne sind. Sie sind sogar besser als „gereifte“ Bananen, weil sie schön süß sind. Und deshalb wollte ich eine ganz umwerfend leckere und tolle Torte fabrizieren, eine Bananentorte mit Brown-Butter-Buttercreme. Um zu appellieren, bewusster einzukaufen und abgelaufenen Lebensmitteln noch eine Chance zu geben.
Laut Zorra, die das Blogevent „Zu gut für die Tonne“ veranstaltet und bei dem ich mit diesem Beitrag auch mitmache, werden jährlich pro deutschen Haushalt 82kg Lebensmittel weggeworfen. Ich hoffe, dass ich ganz deutlich unter diesem Durchschnitt liege. Ich werde nämlich immer wieder gefragt, ob ich denn all die Sachen, die ich hier vorstelle, selbst esse und ob ich Sachen wegwerfe. Die Antwort auf die erste Frage lautet ja, ich probiere immer alles, was hier auf dem Blog landet. Wäre ja noch schöner, wenn ich hier Rezepte publiziere, die ich nicht selbst probiert habe. Manchmal ist das ein winziges Stückchen, aber ja, ich probiere immer alles, denn nur so kann ich doch entscheiden, ob das Rezept schon veröffentlichungswürdig ist oder nicht oder ob ich erst einmal noch daran feilen muss. Und zur Frage, ob ich was wegwerfe, lautet die Antwort wirklich ganz, ganz selten, aber eigentlich nicht. Denn dazu gibt es doch Kühlschränke und Tiefkühltruhen, gibt es Freunde und Familie, gibt es doch immer wen, der/ die gerne eingeladen wird, spontan zur Kaffeetafel. Vom Postboten bis hin zum besten Freund, da muss man vielleicht sich einen kleinen Ruck geben, aber ganz ehrlich, lieber verschenken, lieber verteilen, als Essen schlecht werden zu lassen. Das ist zumindest meine Devise.
Moin, meine Lieben! Heute habe ich euch leckere Franzbrötchen aus Hamburg mitgebracht. Wer mir auf Facebook folgt, weiß, dass ich ein bisschen rumprobiert habe, bis ich mit dem Rezept glücklich war. Was Franzbrötchen sind? Hamburgs allgegenwärtiger Zimtduft. Anders kann ich es nicht nennen. Wenn man in Hamburg unterwegs ist, wird man unweigerlich mit dem Zimtduft der Franzbrötchen konfrontiert, der einem aus jeglichen Bäckereien entgegenschwebt. Franzbrötchen sind so eine Art Kreuzung aus Croissants und Hefeteig mit ganz viel Zimt und braunem Zucker, der ein bisschen karamellisiert ist, ähnlich zu Zimtschnecken. Original werden sie mit Plunderteig hergestellt.
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Ich bin großer Baiser-Fan. Deshalb gibt es auf diesem Blog auch französische Macaron, Baiser-Nester, Rhabarber-Pie mit Eiweißhaube und Baisertraum auf Beeren, nur um ein paar zu nennen, obwohl mein Blog noch nicht soooo alt ist. Umso mehr hat es mich deshalb gefreut, dass Lisha vom Blog MainBacken auch etwas aus Eiweiß zur Kaffeetafel-Aktion mitgebracht hat. Ich organisiere nämlich ein Blogevent, bei dem die Idee ist, dass du etwas Selbstgebackenes mit jemanden teilst. Weitere Details erfährst du hier, die Aktion geht noch bis zum 15.03.18.
Aber bevor ich hier so lange schwafele, lassen wir Lisha selbst zu Wort kommen:
Ich freue mich heute den ersten Gastbeitrag vorstellen zu dürfen. Marileen von glücks.happen hat einen ganz leckeren Gugelhupf zur Kaffeetafel mitgebracht. Was genau das Blogevent „Kaffeetafel“ beinhaltet und warum ich das organisiere, kann man hier nachlesen.
Marileens Rezept klingt sehr verlockend, aber lassen wir sie am besten selbst zu Wort kommen:
Erst einmal meinen herzlichsten Glückwunsch zum 1. Bloggeburtstag, liebe Jenny! Welch ein schönes Blogevent du hier ins Leben gerufen hast! Ich liebe es genau wie du, Freunde zu einem Kaffeeklatsch zu mir in die Wohnung einzuladen. Und nicht nur zum Kaffeeklatsch, auch zum Abendessen oder Frühstück lade ich gerne ein, denn mit Freunden gemütlich zusammenzusitzen ist für mich eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen. Mein Name ist übrigens Marileen und ich blogge seit fast drei Jahren auf HOLZ & HEFE (leider nicht mehr verfügbar) über das Werkeln, natürlich das Backen, ein bisschen reisen und neuerdings auch über mein Herzensthema Nachhaltigkeit.
Bald ist Valentinstag und deshalb habe ich beschlossen hier ein ganz einfaches Rezept zu dem Anlass zu posten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du alle Zutaten da hast. Na gut, wenn du gerne bäckst, dann hast du wahrscheinlich: Mehl, Butter, Zucker, Vanilleextrakt, Mandeln und rote Marmelade zu Hause, daraus bestehen nämlich diese süßen Mini-Pies. Natürlich kann man sie nicht nur mit Herzchen ausstechen, sondern jegliche andere Form, aber diese habe ich extra zum Valentinstag gemacht. Das Tolle an Mini-Pies ist, dass man sie super in einer Plastikdose mitnehmen kann und nicht die gleichen Transportprobleme hat wie bei einer dreistöckigen Torte. Man kann sie super im Voraus backen und natürlich kannst du sie nicht nur mit deinem Valentine teilen, sondern noch mit anderen. Toll finde ich auch, dass man sie komplett vorbereiten kann und dann ab, schwupps in die Gefriertruhe bis man sie braucht. Perfekt, oder?
OK, vielleicht ist es kitschig, mag sein. Ich habe nämlich dieses Jahr beschlossen was zum Valentinstag zu machen. Auch wenn ich immer noch der Meinung bin, dass man keinen extra Tag braucht, wenn man seinem Liebsten sagen will wie gerne man ihn/sie hat. Aber ist ja wurscht, so lange ich was backen darf, ist doch wunderbar. Und wenn ich französische Macaron in Herzform machen darf, umso besser. Mit Schokoladenganache. Muss ich mehr sagen?
Falls du es noch nicht wusstest, ich bin ein Cookie-Monster. Und da ich versprochen hab mehr Cookie-Rezepte zu veröffentlichen, gibt es heute Monster-Cookies!


















