Pie mit Pekannüssen oder Pecan Pie, wer will ein Stück? Heute komme ich endlich dazu euch diesen leckeren Pie mit Nüssen (es gehen auch Walnüsse) vorzustellen. Ich sage endlich, weil ich ihn schon so einige Male gebacken habe, aber bis dato nicht dazu gekommen war das Rezept niederzuschreiben. Jetzt ist es aber soweit! Eine große Hilfe war mir dabei das Blogevent, das von Zorra vom Kochtopf und Laura von Lauras Kochtopf ausgerichtet wird. Hier war die simple Bitte einen Pie zu backen. Auch wenn ich schon eine Reihe an Pies auf dem Blog habe, hier findet man die meisten Rezepte, war noch keiner mit Nüssen dabei, also habe ich mich ans Werk gemacht und diesen Pie gebacken. Ich finde, perfekt im Herbst. Statt Pekannüssen kann man auch Walnüsse hernehmen.
Da ist sie, DIE Oreo-Torte! Ich war ehrlich überrascht, dass ihr zu 100% dieses Rezept haben wolltet, als ich euch auf Instagram gefragt habe. Wow, das freut und ehrt mich. Es gibt hier bereits eine vegane Oreo-Torte auf dem Blog, die letztes Jahr unter den Top 10 der beliebtesten Rezepte war. So war es mir ein Anliegen eine nicht vegane Version zu backen und ich scheine bei dem unten stehenden Rezept einen Volltreffer gelandet zu haben, Testesser haben mir bestätigt, dass diese Torte wie ein riesengroßer Oreo schmeckt – nur irgendwie besser.
Heute gibt es nach langer Zeit endlich wieder ein bisschen Know-how zum Thema Pie. Ein Pie ist, im klassischen Sinne, ein Mürbeteigboden, der eine Füllung enthält und schon zu Pioneerzeiten in USA gebacken werden konnte, da keinerlei Triebmittel verwendet wird und er oft aus wenigen Zutaten wie Mehl, Zucker, Butter und ähnlichem besteht. Uramerikanisch ist der sogenannte Apple Pie, in seiner einfachsten Form Mürbeteig, auf den Apfelscheiben geschichtet werden und dann mit einem Teigdeckel oder Streuseln abgeschlossen wird. Zu Thanksgiving insbesondere werden Pies gerne gereicht, ein Apple Pie darf da nie fehlen, ebenso ist Pumpkin Pie, also Pie mit Kürbis häufig anzutreffen oder Pecan Pie, also Pie mit Pekannüssen.
Es gibt zwar schon so einige Apple Pies auf meinem Blog, aber noch keinen mit einem Schuss Whisky. Alkohol in Kuchen ist immer so eine Sache, gefühlt braucht man immer Unmengen und schmeckt ihn dann kaum, weil der meiste Alkohol im Backprozess verdunstet. Heute habe ich aber gedacht, dass ich einen Apple Pie mit einem Schuss Whisky vorstellen werde, weil Zorras Blog Kochtopf eingeladen hat zum achtzehnten Geburtstag. Bei Rezepten mit Schwips bin ich doch gerne mit dabei! In dem Sinne: Prost!
Dieser sommerliche Pie mit Pfirsichen ist genau das, was ich jetzt brauche. Hier mache ich ihn mit einem Buttermilch-Mürbeteig, aber ganz ehrlich, da kann man natürlich auch einen klassischen Boden zubereiten. Pie gehört für mich unbedingt in den Sommer, gefüllt werden kann er mit so vielen tollen Früchten. Und da bei uns gerade leckere und reife Pfirsiche im Angebot waren, haben ich mich für „peach pie“ oder Pfirsich-Pie entschieden. Na, wer will ein Stück oder vielleicht gleich zwei?
Endlich hat die Erdbeer-Saison gestartet! Kurz vor dem Muttertag wollte ich euch ein Erdbeer-Rezept mitgeben, das total was hermacht und fix zubereitet ist. Die Cupcakes sind schnell zusammengerührt und wenn du sie fertig gebacken separat transportierst, dann kannst du auch kurz vor dem Servieren die Haube oder das Frosting aufspritzen und bestimmt alle begeistern. Bei uns waren sie ganz schnell verputzt. Hier trifft süße Erdbeere auf saure Zitrone, vereint in diesen süßen Cupcakes.
Heute gibt es eine leckere Himbeer-Sekttorte mit Wumms zu Silvester. Grundlage ist hierfür der sogenannte „white cake“ aus USA, der eine besonders weiche Krume hat, obwohl es ein Rührteig ist. In den Teig ist bereits reduzierter Sekt eingearbeitet. Die Tortenböden werden dann auch noch gut mit reduziertem Sekt eingepinselt, schließlich wollen wir den Alkohl auch schmecken. Der Gegenspieler dazu sind die Himbeeren. Himbeeren findet man im gefrorenen Zustand auch im Winter und ich fand, dass die säuerliche Himbeere gut zu dem Sekt passt.
Warnung, von dieser Torte kann man jeweils nur ein winziges Stück essen, reichhaltig, schwer und einfach nur Soulfood. Toffee-Torte mit Dattelböden und etwas Meersalz, absolut lecker im Herbst, aber auch im Winter an einem trüben Tag eine Wohltat. Mir schien der Gedanke Datteln mit dem englischen Toffee zu verbinden, eine absolut geniale Idee. Durch die Datteln, die in heißem Wasser geweicht werden, bekommen die Tortenböden eine schöne Saftigkeit, die lange anhält. Die Buttercreme wiederum wurde ebenfalls mit Toffee angereichert und ist ein toller Kontrast zu den Böden. Den Abschluss bildet dann natürlich die Toffee-Sauce, die so wunderbar heruntertropft.
Leute, Schande über mein Haupt, es gibt hier schon ein paar Pies aus USA, aber bisher noch nicht den klassischen Apple Pie wie er im Buche steht! Das hole ich hiermit nun endlich nach, schließlich ist Oktober der Apfelmonat, zumindest für mich. Hier kommt also klassischer Apple Pie aus USA mit mehr als einem Kilogramm an Äpfeln verarbeitet und der typischen „Pie Crust“, die nicht wie unser deutscher Mürbeteig mit Ei hergestellt wird, sondern mit Wasser. Wer sich ein wenig aufschlauen möchte zum Thema Mürbeteig, dem kann ich diese Tipps empfehlen.
Wenn man mit einem Kirschliebhaber verheiratet ist, und ich spreche hier von einem halben Kilo am Tag, dann ist natürlich die große Frage, ob besagter Mann vielleicht auch Cherry Pie oder Kirsch-Pie aus USA mag. Ich habe mich also ans Werk gemacht und einen typisch amerikanischen Cherry Pie gebacken. Natürlich nur dezent gesüßt und einem Mürbeteig mit Wasser als Bindemittel statt Ei wie die Amerikaner es gerne mögen. Jo, und dann aß er das erste Stück und bekam ganz große Augen. Offensichtlich ein Volltreffer!



















