Jenny is baking ist ein zweisprachiger Backblog auf Deutsch und Englisch für den Hobbybäcker. Die bisher mehr als 450 Rezepte reichen von einfachen Cookies bis hin zu anspruchsvolleren Torten mit Fokus auf Latein- und Nordamerika neben deutschen Klassikern. Motivtorten oder Fondant wird man hier jedoch vergeblich suchen. Auf dem Foto ist die uruguayische Pfirsichtorte postre chajá zu sehen.
Echte Franzbrötchen aus Plunderteig
Durchschnittliche Reichweite, Stand November 2025:
Aufrufe im Monat zw. 70-110k, November 2025 110k
Besucher im Monat zw. 45-80k, November 2025 80k
Pinterest: 500k Betrachter im Monat, 6,8k Follower
Instagram: 2.379 Follower
Facebook: 488 Follower
Meist aufgerufene Rezept: Schokoladige Brownie-Cookies (mit Video), insgesamt 600k aufgerufen
Auf Wunsch sende ich gerne weitere Details zu. Kontakt: info at jennyisbaking punkt com
Uruguayischer Flan
Heute wird es bei mir ganz „posh“, es gibt britischen Afternoon Tea mit Shortbread-Cookies mit essbaren Blüten und Ahorn-Bacon-Cupcakes. Wir haben nämlich Grund zu feiern. Ich finde ja immer irgendeinen Grund zu feiern; weil grad zum Sonntagskuchen schnell was gebacken werden muss, weil man den Montag etwas versüßen möchte, weil ein komplizierter Kundenfall zum Abschluss gekommen ist, man kann meiner Meinung nach nicht genug das Leben feiern. Viel zu schnell gehen diese besonderen Momente im Alltag unter, lass uns lieber kurz anhalten und voll Staunen feiern, was geschafft wurde. Heute feiere ich nämlich mit Zorra vom Blog Kochtopf. Ich kann kaum glauben, dass Zorra tatsächlich schon fünfzehn Jahre in der Bloggerszene unterwegs ist. Ha, degegen bin ich ein Küken! Mein Blog ist gerade Mal zweieinhalb Jahre alt! Und Zorra lädt uns virtuell zum britischen Afternoon Tea ein. Ja, da sag ich natürlich nicht nein, most certainly not!

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[Unbezahlte Werbung, da Namensnennung]
Es ist mal wieder höchste Zeit virtuell einen Kaffee mit dir zu trinken! Ich liebe cold brew coffee, dazu einfach Kaffeebohnen ganz grob mahlen, in ein Tuch gewickelt einige Stunden in kaltem Wasser stehen lassen und dann mit etwas Milch und Eiswürfeln genießen, finde ich den perfekten Sommergenuss. Zumindest virtuell trinke ich so einen Kaffee heute mit dir und erzähle ein bisschen, was mich so beschäftigt. Und falls du wissen möchtest, welcher Cookie dort liegt, das ist mein Lieblingscookie, der allerbeste Chocolate-Chip-Cookie.
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Heute geht es um selbstgemachte dulce de leche. Noch nie gehört? Das ist spanisch und kann wortwörtlich als das „Süße der Milch“ übersetzt werden. Dulce de leche ist eine streichfähige Creme aus gesüßter Milch, deshalb auch der Name, und kommt geschmacklich traditionellem Karamell sehr nahe. Es ist sowas wie die Nutella Südamerikas und wird mit allem und auf allem serviert, egal ob Süßspeise, mit Käse oder als Süßungsmittel für Kaffee.
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Du hast keine Ahnung, was du mit übrig gebliebenem Eiweiß oder Eigelb machen sollst? Hier kommen ein paar Rezeptideen, um sie zu verarbeiten. Außerdem gebe ich am Ende vom Beitrag Tipps wie du beides einfrieren kannst. Ja, es ist auch möglich Eigelb einzufrieren, da musst du nur eine Kleinigkeit beachten.
#Was mit übrig gebliebenem Eiweiß machen?
1. Schlage Baiser oder Eischnee auf
Die wohl einfachste Variante für übrig gebliebenes Eiweiß ist, dieses zu Schnee oder Baiser aufzuschlagen. Dazu braucht es nur etwas Zucker und dann trocknest du es im Ofen bei relativ niedriger Temperatur. In vielen Rezepten gibt es eine Baiserschicht, auch als eigene Komponente ist es wunderbar einsetzbar. Unten habe ich dir beispielhaft fünf Rezepte rausgesucht, klick auf die Links, um zu den Rezepten zu gelangen.
Süße Pilze, die fast wie das Original aussehen
Kürbis-Cupcakes mit Karamell und Baiserhaube
Uruguayische Pfirsichtorte mit Baisertupfern
Baiser mit Sahne und Beeren wie in diesem kolumbianischen merengón
Zitronen-Pie aus USA mit Baiserhaube
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