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Winter

Doppelt zitronige Zitronen-Cupcakes

Lemon Cupcake

Ich liebe Zitronen. Schon immer. Ich liebe den Geruch und die Farbe. Wahrscheinlich auch der Grund, warum mein erstes Rezept auf diesem Blog ein Zitronenküchlein war. Zum Glück mag mein Mann auch Zitronen. Er mag alle Zitrusfrüchte: Orangen, Limetten und Pampelmusen, alle Früchte, die dazugehören. Warum also nicht auch mal ein Zitrusrezept veröffentlichen. Also machte ich mich auf die Suche und fand dieses sehr zitronige Cupcake-Rezept auf dem österreichischen Blog Law of Baking von Kevin, der wiederum dieses Rezept als Gastbeitrag auf dem Blog Ginger in the Basement schrieb.

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Chicago-Style-Pizza (gern auch vegetarisch)

Chicago-Style-Pizza

Heute gibt es Chicago-Style-Pizza! Jeder meint zu wissen wie eine perfekte Pizza zu schmecken hat. Da wird diskutiert, zum Beispiel, ob der Pizzateig dick oder dünn zu sein hat, ob mit dickem Rand oder nicht. Einige mögen viel Käse, andere wenig, dann wird darüber gestritten was als Belag unbedingt rein, was unbedingt wegbleiben muss. Ich weiß, ich weiß. Ich lasse einfach mal andere diskutieren. Stattdessen konzentriere ich mich lieber darauf euch eine Pizza vorzustellen, die eher einem Pie gleichkommt. Da man sie in einer Springform bäckt. Und weil diese Pizza gaaaanz viel Tomatensoße enthält und Käse. Das sind nämlich meine Kriterien für eine richtig gute Pizza. Und da ist diese Pizza einfach unschlagbar. Chicago-Style-Pizza ist perfekt für alle Tomatensoße- und Käseliebhaber. Diese Pizza besteht aus buttrigem und weichem Teig, der dann als Hülle dient für den Mozzarellaboden (yupp, richtig gelesen, hier kommt der Käse als erstes), Chorizo (kann auch weggelassen werden), die leckere Soße und Parmesan. Lasst uns die Pizza mal in den Einzelheiten genauer anschauen:

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Selbstgemachtes Müsli (Grundrezept, kann vegan und glutenfrei vorbereitet werden)

selbstgemachtes Müsli

Ich bin kein Frühaufsteher. Zumindest im Vergleich mit meinem Mann. Ich habe immer das Gefühl, sobald er seine Äuglein aufmacht, ist er hellwach und energisch. Das nervt. Zumindest, wenn er dann gleich anfängt zu reden. Ich nicke dann nur und schlurfe schlaftrunken ins Bad (er redet derweil munter weiter). Manchmal stehe ich dann im Bad und versuche mich zu erinnern, was ich denn wollte. Richtig, duschen!

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Dänische Joghurtbrötchen (Vorbereitung am Vortag)

Dänische Joghurtbrötchen

Ich lebe momentan in Hamburg, also nicht so sehr weit weg von der dänischen Grenze. Als ich herzog, fiel mir gleich auf, dass es viele skandinavische Produkte gibt. Viele Käsesorten oder Rødgrød (rote Grütze), aber auch Flæskesvær (frittierte Schweineschwarte), um nur ein paar zu nennen. Deshalb wollte ich unbedingt auch mal ein dänisches Rezept probieren. Insbesondere mal Brötchen. Deshalb gibt es heute als dänische Joghurtbrötchen, die man am Vortag zubereitet.

Man glaubt es kaum, aber mein Eindruck ist, dass Dänen mindestens genauso Brot lieben wie Deutsche. Smørebrød ist weltweit bekannt, Roggenbrot, auf das sehr liebevoll die unterschiedlichsten Zutaten geschmiert, drapiert und gewickelt werden.  Die Grundlage ist das dünngeschnittene Roggenbrot, auf das die Butter kommt und als krönender Abschluss dann die unterschiedlichsten Zutaten. Von vegan bis zu extrem fleischig ist alles anzutreffen. Ich habe Smørebrød  in Kopenhagen essen dürfen und kann es nur empfehlen, siehe auch die Bilder unten.

Smørebrød wie in Kopenhagen anzutreffen

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Apfelrosen-Kuchen

Apple Rose Cake

Warnung: dieser Kuchen dauert seine Zeit. Normalerweise mag ich einfache Rezepte. Ich will nicht stundenlang in der Küche stehen. Außer, es gibt einen besonderen Grund. Wie zum Beispiel zu Weihnachten und Ostern. Deswegen ist dieser Kuchen mein Osterspezial-Kuchen. Weil er eben dauert, sei gewarnt.

Apple Roses CakeDas Gute ist jedoch, dass man den Kuchen einige Tage im Voraus zubereiten kann. Und dass er an Tag zwei und drei sogar noch besser schmeckt. Er besteht aus folgenden Teilen:

Apple Rose Cake

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Gesunde Ingwermuffins ohne Haushaltszucker

Im Februar habe ich ein kleines Experiment gemacht: fast einen Monat ohne Haushaltszucker. Das bedeutete 24 Tage lang nur mit Honig, Zuckerrübensirup, Rosinen, Datteln und ähnlichem zu süßen. Also musste ich umdisponieren, was ich zum Frühstück essen konnte, ich esse normalerweise gerne süß. Im Februar aß ich also oft Brot mit Erdnussbutter, etwas Zuckerrübensirup und kleingeschnittenen Bananen, aber das wurde dann auch langweilig. Also machte ich mich auf die Suche, was ich noch so essen konnte. Hier in Deutschland ist es ja nicht so wirklich üblich Muffins zum Frühstück zu essen. Denn, mal Hand aufs Herz, Muffins sind doch so eine Art Minikuchen, oder? In meinem zuckerfreien Monat definitiv nicht drin. Aber wenn man Muffins ohne Zucker bäckt und das Mehl durch Vollkornmehl ersetzt, dann klingt das gar nicht mehr so schlecht, oder? Diese Muffins schmecken besonders gut, wenn man frischen Ingwer verwendet, nicht gemahlenen. Ganz hervorragend sind sie mit ein wenig Naturjoghurt, die beste Kombo überhaupt!

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Roscónes: Süßes Hefebrot aus Kolumbien mit Guave-Gelee

roscon

Ich bin mir ziemlich sicher, hiervon hast du noch nie gehört, falls du nicht viel mit Kolumbien zu tun hast, darf ich vorstellen: roscónes. Das ist süßes Hefebrot mit einer ganz abgefahrenen Gelee/Marmelade-Mischung bestehend aus Guave (nennt sich bocadillo in Kolumbien, in anderen Teilen Lateinamerikas nennt man es anders, mir aus Uruguay als membrillo bekannt, auch wenn die Paste aus einer anderen Frucht hergestellt wird). Ich glaube, nur Kolumbianern fällt es ein, völlig selbstverständlich Frühstück und Dessert zu vereinen und geschickt alle Geschmäcker anzusprechen. Hefeteig? Ja, klar! Interessant gewundener Kranz? Sicher! Exotische Geleefüllung? Selbstverständlich!

roscon

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Nutella Chocolate Chip Cookies

nutella chocolate chip cookie

Ich liebe Cookies. Chocolate Chips ist eines meiner Lieblingsworte. Wenn du Chocolate Chips und Nutella sagst, bin ich beglückt. Der untenstehende Cookie besteht aus dem klassichen Chocolate-Chip-Teig (ähnlich zu Subway) und Nutella-Swirls. Ich liebe diese Kombi!

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Zitronentarte/Tartelette au Citron

lemon tartelette

Viele Leute haben mich dazu ermutigt diesen Backblog zu starten. Ich weiß, es gibt schon tausende, wieso also noch einen weiteren anfangen? Backen bedeutet für mich mit anderen zu teilen und gemeinsam zu genießen. Ich weiß, es klingt ziemlich pathetisch, aber mich macht es glücklich, wenn ich anderen damit eine Freude machen kann. Ich finde es toll jemanden dabei zu beobachten, wenn er/sie etwas isst, was ich gebacken habe. Es bereitet mir sprichwörtlich Glücksgefühle. Das ist für mich der Hauptgrund, warum ich diesen Blog angefangen habe. Diese Freude zu teilen. Ich weiß, es gibt tausende Backblogs. Aber wenn mich jemand nach dem Rezept fragt, wenn ich etwas gebacken habe, dann bin ich happy. Dann gebe ich das Rezept gerne weiter. Normalerweise denke ich mir Rezepte nicht komplett selbst aus, sondern suche mir etwas aus dem Netz. Dann passe ich es an und probiere etwas herum bis es mir so richtig mundet. Alle Rezept gebe ich immer in meinen eigenen Worten wieder und verlinke zum Originalrezept (direkt über dem Rezept). Alle Fotos sind meine eigenen, womit ich alle Urheberrechte besitze und auch alle Backwaren sind von mir gebacken, zu Hause, mit stinknormalen Haushaltsutensilien. Eine Küchenmaschine habe ich (noch) nicht.

lemon tarteletteAls erstes Rezept habe ich mir eine Zitronentarte ausgesucht. Ich habe es mir ausgesucht, weil ich gerade etwas Farbe brauche. Der Winter dauert schon viel zu lange, da ist so ein wenig Gelb genau richtig. Solltest du jemals die Chance haben und ein tartelette au citron in Frankreich probieren dürfen, wirst du nie mehr etwas anderes haben wollen. Super sauer und so gut! Ich mag den Mürbeteig, weil er etwas Mandeln enthält. Der milde Geschmack ist ein toller Kontrast zur Zitrone. Continue Reading…