Zählt dieser Kürbismousse-Karamell-Kuchen noch als Käsekuchen? Wahrscheinlich nicht, denn er hat die Konsistenz von Mousse und kann theoretisch auch eiskalt serviert werden, wenn man keine Gelatine hinzufügen möchte. Aber Leute, egal wie man diesen Kuchen auch betitelt, er ist echt ein Gedicht. Wenn du wie ich Kuchen und Torten mit Kürbis magst, dann bist du hier genau richtig. Kürbis mit Karamell, das klingt für mich mega. Deshalb gibt es hier einen Keksboden mit Karamellkeksen und eine schöne, cremige Füllung mit ordentlich Kürbisgeschmack. Obenauf dann nochmal flüssigen Karamell, ach, so lecker.
Schande über mein Haupt, dieses Jahr habe ich noch gar keinen Kaffee mit euch virtuell getrunken, dabei sind wir schon im letzten Quartal von 2020! Meine einzige Ausrede ist, dass der Corona-Virus dazwischen gekommen ist, was auch dazu geführt hat, dass mein Job eine andere Ausrichtung bekommen hat und ich viel zu tun hatte. Aber wie dem auch sei, das sollte mich ja nicht davon abhalten euch hier wieder ein wenig zu berichten, oder?
Meine neun liebsten Rezepte mit Kürbis! Endlich ist es wieder soweit, Kürbiszeit! Und deshalb gibt es hier meine neun Lieblingsrezepte mit Kürbis, vom herzhaften Frühstück bis hin im süßen Kuchen, Cupcakes oder in Kürbiswaffeln, was machst du am liebsten mit Kürbis?
Wo ist der Sekt? Wo sind die Luftschlangen? Kommt schnell vorbei und schlemmt ein Stückchen dieser Erdbeer-Holunder-Torte, denn wir haben Gund zu feiern. Genau heute vor drei Jahren habe ich mit dem Bloggen angefangen. Als erstes ging die Zitronen-Tarte online, immer noch eines meiner Lieblingsrezepte. Vor drei Jahren hätte ich irgendwie nicht gedacht, dass ich so lange dabei sein würde, ich habe schon immer nach dem Motto gelebt einfach mal ausprobieren. Beim Machen stellt man dann schnell fest, ob es denn wirklich passt oder nicht. Angefangen hatte ich mal, weil ich es irgendwann Leid wurde immer wieder nach Rezepten gefragt zu werden. Für mich selbst und für die vielen, die meine Rezepte haben wollten, dachte ich, dass ein Blog wohl die beste Lösung wäre. Dass ich mal neben dem Backen als große Leidenschaft das Fotografieren entdecken würde, hätte ich nicht gedacht. Insbesondere deshalb, weil ich als Musikerin eher auditiv als visuell unterwegs war. Aber wie dem auch sei, drei Jahre dabei und Spaß habe ich immer noch. Und deshalb gibt es heute also eine Erdbeer-Torte mit einem Hauch von Holunder.
Erdbeer-Tiramisu-Torte! Also, wenn diese Torte nichts für den Muttertag ist, dann weiß ich auch nicht! Inspiriert wurde ich vom Erdbeer-Tiramisu bei Life is full of goodies, den kann ich übrigens auch total empfehlen, kam immer sehr gut an und wurde mehrmals explizit von Kollegen bestellt. Ich dachte mir, wenn man schon einen Erdbeer-Tiramisu machen kann, dann doch erst recht eine Torte, oder? Vorallem, wenn der Muttertag naht. Denn eine Kalorienbombe ist diese Torte ganz bestimmt. Aber dafür auch mit einem süßen Herzchen und sowieso ein solcher Schmaus! Übrigens komplett ohne rohes Ei oder Alkohol.
Heute gibt es Backtipps und -tricks und diesmal nehmen wir uns Biskuitteig vor. Biskuitteig ist einer meiner Lieblingsteige, ich liebe insbesondere Biskuitrollen (siehe dazu verschiedene Rezepte unten), da sie super schnell vorbereitet sind und meiner Meinung nach perfekt was für Gäste hermachen. Aber natürlich ist Biskuit auch super als klassischer Tortenboden. Wenn richtig zubereitet, ist Biskuit wunderbar leicht, luftig und locker. Man kann ihn mit den leckersten Cremen und Früchten füllen. Aber leider muss man einige Dinge beachten, damit er nicht trocken wird, in sich zusammenfällt oder nicht richtig hochgeht beim Backen. Dazu habe ich zwölf Tipps für einen perfekten Biskuitteig aufgeschrieben, auf dass er bei dir hoffentlich klappt!
In diesem Instagram-Reel zeige ich wie ich Biskuit zubereite
1. Eier müssen Zimmertemperatur haben
Bei fast allen Massen und Teigen müssen die Eier Zimmertemperatur haben, Biskuit ist definitiv einer davon. Das liegt daran, dass die Eier sich deutlich besser aufschlagen lassen und sich mit anderen Zutaten besser und insbesondere schneller vermischen. Falls du wie ich nie daran denkst die Eier früh genug aus dem Kühlschrank zu nehmen, hier ein kleiner Tipp: lege sie für fünf Minuten in warmes Wasser während du dich um Punkt 2 kümmerst. Und schon kann es losgehen.
2. Wiege alle Zutaten ab, bevor du anfängst
Einer der wichtigsten Tipps für Biskuit ist, dass du, sobald Eigelb und Eiweiß aufgeschlagen sind, nicht so lange warten solltest bis er in den Ofen kommt, weil sonst die ganze Luft, die du so mühsam in die Eier geschlagen hast, wieder verpufft und dein Biskuit dann im Ofen nicht schön hochgeht. Aus diesem Grund habe ich mir angewöhnt vorher Mehl, Zucker und Speisestärke abzuwiegen, das Sieb hervorzusuchen und den Boden der Springform mit Backpapier zu belegen. So geht dann alles ratzfatz, wenn die Eier aufgeschlagen sind.
3. Eigelb und Eiweiß separat aufschlagen
Es gibt verschiedene Arten Biskuit zuzubereiten, entweder schlägt man Eigelb und Eiweiß separat auf, oder man schlägt das Ei als Ganzes auf. Ich selbst erziele bisher bessere Ergebnisse, wenn ich beides separat aufschlage. Denn eine Sache, die mich stört, wenn man das Ei als Ganzes aufschlägt, ist, dass man es mindestens zehn bis fünfzehn Minuten aufschlagen sollte und das ziemlich anstrengend ohne Küchenmaschine ist. Solltest du wie ich lange Zeit keine Küchenmaschine haben, bist du deutlich schneller, wenn du sie separat aufschlägst. Tipp: fange dazu am besten mit dem Eiweiß an, dann musst du das Handrührgerät nicht extra waschen, wenn du dann das Eigelb aufschlägst, sondern kannst einfach weitermachen.
4. Fettfreie Schüssel für Eiweiß und Eiweiß nicht zu lange aufschlagen
Eiweiß ist leider ziemlich empfindlich, was Fett angeht. Deshalb ist es auch viel wichtiger, dass du absolut kein Eigelb in deinem Eiweiß hast und sowohl Schüssel als auch Rührgerät komplett fettfrei sind, damit es sich ordentlich aufschlagen lässt. Eine Prise Salz oder ein TL Essig oder Zitronensaft können dich aber retten, wenn sich doch ein wenig Eigelb eingeschlichen hat. Ich habe auch lange das Eiweiß viel zu lange aufgeschlagen, dachte, ich müsste Baiser kreiern, bis ich dann feststellte, dass ich das Eiweiß nur so lange schlagen musste, bis ich weiche Spitzen erhielt. Das ist übrigens ein weiterer Grund, warum du schneller bist, wenn du separat aufschlägst. Schlage das Eiweiß nur so lange auf, bis du weiche Spitzen erhältst.
Ich habe beschlossen hiermit die Weihnachtsbäckerei einzuläuten. Bist du schon im Adventsplätzchen-Wahn? Jedes Jahr nehme ich mir vor ganz früh damit anzufangen und viele, viele Plätzchen zu backen, aber meist wird einfach nur meine Backliste immer länger und ich warte dann doch viel zu lange bis ich in Panik ausbreche und endlich loslege. Ich hoffe, dass mein Beitrag nicht nur deine Plätzchenliste verlängert, die du machen willst, sondern dass dich die Rezepte dazu anregen tatsächlich mit dem Backen anzufangen. Bitte hinterlasse doch ein Kommentar, solltest du eines der Plätzchen ausprobieren.
1. Die allersüßesten Mini-Lebkuchenhäuser
Lebkuchen gehören für mich immer zur Weihnachtsbäckerei, ich mache traditionell Ende November unseren gesamten Baumschmuck aus Lebkuchen. Mein Rezept für diese süßen Lebkuchenhäuser enthält auch eine druckbare Vorlage.
Lebkuchen ist für mich ein Muss, vielleicht hast du auch Lust auf diese süßen Mini-Lebkuchenhäuser?
2. Alfajores mit Schokolade und einem Hauch von Orange
Definitiv mein Lieblingskeks aus meinem Geburtsland Uruguay. Er ist mit dulce de leche gefüllt, das ist eine Karamellcreme, die aus gezuckerter Kondensmilch besteht. Muss ich dazu mehr sagen?
Alfajores, ein Plätzchen, das mit Maisstärke zubereitet wird und eine Karamellcreme enthält und in Schokolade getunkt wird.
3. Süße kleine Nikoläuse
Diese Plätzchen finde ich absolut perfekt für den Nikolaus!
Einen süßeren Adventskeks gibt es meiner Meinung nach nicht!
4. Erdnussbutter-Schoko-Plätzchen mit Karamell und Meersalz
Diese Plätzchen sind vielleicht nicht unbedingt die traditionellsten, aber ich garantiere dir, du wirst es nicht bereuen!
Erdnussbutter, Schoko, Karamell und Meeressalz sind meine Lieblingskombo!
5. Baiserplätzchen, die wie echte Pilze aussehen
Du hast vielleicht etwas Eiweiß übrig und weißt nicht genau, was du damit anstellen sollst? Diese Hingucker bestehen aus Eiweiß und Zucker und werden nur mit etwas Schokolade zusammengeklebt.
Machst du vielleicht eine Biskuitrolle zu Weihnachten? Dann dekoriere sie doch zur Feier des Tages mit diesen süßen Pilzen.
6. Linzer Plätzchen
Sie haben viele Namen, Linzer, Spitzbuben, Terrassen-Plätzchen und sind einer meiner Lieblings-Plätzchen im Advent.
Mit Linzer Plätzchen oder auch Spitzbuben machst du bestimmt nichts falsch, der Mürbeteig wird mit Mandeln angereichert und der Keks mit Marmelade gefüllt.
7. Fensterglas-Plätzchen
Sie sehen nicht nur umwerfend aus und können super verschenkt werden, sie sind auch gar nicht so schwer in der Vorbereitung, wenn man ein paar Sachen beachtet. Natürlich gibt es ganz viele Tipps im Blogbeitrag.
Versuch dich doch mal an diesen wunderschönen Fensterglas-Plätzchen
8. Snickerdoodles
Die Zimt-Einladung aus USA, schön buttrig und mit ganz viel Zimt und Zucker.
Das Rezept für Snickerdoodles mit ganz viel Zimt und gebräunter Butter gibt es hier.
9. Heidesand-Plätzchen
Es sind nur wenige Zutaten, aber diese Plätzchen gehören unbedingt in jede Weihnachtsbäckerei. Wer kann diesen Plätzchen mit gebräunter Butter widerstehen?
Heidesand-Plätzchen bestehen aus einem Mürbeteig mit gebräunter Butter und echter Vanille, mmmmmmh, da duftet die ganze Wohnung einfach nur herrlich.
10. Vanillesterne mit Schokoladenfüllung
Hier kommen die Schokofans auf ihre Kosten, denn hier wird der Keks mit Schokoladen-Ganache gefüllt.
Wenn du dich nicht entscheiden kannst für Vanille oder Schoko, mach doch einfach diese Vanillesterne mit Schokofüllung.
Hast du einen Lieblingskeks, den du immer in der Weihnachtsbäckerei bäckst?
Ach, wie liebe ich die Herbst- und Winterzeit, ich finde dieser dunkle Waldboden mit Erdgeruch hat auch was, denn heute habe ich euch Pilze aus Baiser mitgebracht. Sehen sie dem Original nicht täuschend echt? Schlicht und einfach, aber immer wieder der echte Hingucker! Die Idee ist, dass man Eiweiß mit Zucker zu Baiser aufschlägt, dieses dann in Pilzkopf und -Stängel spritzt, mit etwas Schokolade zusammenklebt, mit Kakao bestäubt und voilá, hat man die allerschönsten Pilze, die sich auch wunderbar als Deko für Kuchen machen.
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Fluffige Kürbiswaffeln! Schon mal gegessen? Ich bis dato noch nicht, aber dieses Jahr hat mich der Kürbiswahn gepackt und ich musste unbedingt mein neues Waffeleisen ausprobieren. Pinterest führte mich zu dem unten stehenden Rezept und ich machte mich also ans Werk. Und ja, die sind so gut! Das hier sind super fluffige Kürbiswaffeln, schön dick und außen knusprig, innen weich. Genauso wie ich es mag. Perfekt zum Frühstück oder auch als Dessert.
Ich habe beschlossen eine neue Kategorie auf meinem Blog zu eröffnen, bei der ich mit dir virtuell einen Kaffee trinke. Keine Sorge, es wird weiterhin regelmäßig Rezepte hier geben. Wie immer ein bunter Blumenstrauß aus einfachen Rezepten, wie zum Beispiel diese schnellen super schokoladigen Cupcakes, die man fix zusammengerührt hat, bis hin zu komplizierten Torten, wie zum Beispiel diesem Apfel-Karamell-Käsekuchen, den es bei uns sogar zu Weihnachten gab.
Der Grund, warum ich diese neue Kategorie eröffne, ist relativ simpel. Ich habe nämlich festgestellt, dass ich mich immer freue, wenn andere Blogger aus ihrem Leben berichten, wenn es mal persönlicher wird. Außerdem habe ich festgestellt, dass ich immer viele Reaktionen erhalte, wenn ich von mir berichte. Hier kannst du zum Beispiel 35 Fakten über mich nachlesen. Immer wieder höre ich, dass diese Fakten super interessant sind und ich doch bitte noch mehr berichten soll. Deshalb also diese neue Kategorie „Auf einen Kaffee mit Jenny“. Wie sie genau aussehen wird, weiß ich noch nicht, auch noch nicht so genau wie regelmäßig ich sie hier veröffentlichen werde. Im Moment habe ich einfach Lust ein wenig zu berichten was mich bewegt und was ich Tolles im Internet entdeckt habe. Sicherlich wird es dabei auch um backen, Rezepte und ähnliches gehen, aber eben nicht ausschließlich.
Als erstes wollte ich die Frage beantworten, die ich fast täglich höre und die ich schon viele, viele Male beantwortet habe:













