Sind diese süßen kleinen Lebkuchenhäuschen nicht einfach knuffig? Man kann sie super auf den Tassenrand setzen. Ich liebe sie. Es gib ja bereits diese süßen Häuschen in der nicht veganen Form auf dem Blog, aber diesmal dachte ich, ich probiere nochmal die vegane Variante aus. Ich wusste bereits, dass man den Lebkuchenteig super einfach veganisieren kann, da er sowieso kein Ei enthält (und keine Pottasche oder sonstige seltsame Zutaten). Das sogenannte Royal Icing, das normalerweise mit Eiweiß zubereitet wird, kann man super ebenso mit Kichererbsenwasser machen. Wie sieht es aus, hast du Lust auf dieses niedliche Geschenk?
Ihr Lieben, heute startet meine „Cookie-Week“, ich werde diese Woche hier einige Plätzchenrezepte vorstellen, damit ihr Zeit genug habt, um was für den weihnachtlichen Plätzchenteller zusammenzustellen. Vielleicht möchtest du auch Plätzchen per Post verschicken? Dann lege ich dir diesen Blogbeitrag ans Herz. Mein Fokus sind dabei nicht immer die Klassiker, sondern wie heute ganz ungewöhnliche Rezepte. Darf ich vorstellen: taiwanesische Ananasküchlein oder Fengli Su kann man sich als gefüllte Mürbeteigplätzchen vorstellen. Der Clou: selbstgemachte Ananasmarmelade als Füllung. Das Rezept gefunden habe ich bei Mara vom Blog Life is full of goodies, sie vertreibt ein internationales Plätzchenbuch, was ich mir natürlich besorgen musste. Unter anderem findet man genau diese Kekse. Bei ihr noch mit Glasur, aber ich entschied mich für die simple Variante, die einfach mit Puderzucker bestreut ist.
Wegen mir könnten wir uns Halloween sparen und gleich mit Keksen und Plätzchen loslegen. Geht es dir auch so? Ich zumindest habe super viel Lust in der Herbstzeit Cookies zu essen. Wenn es windet und kalt ist, dann ist so ein Cookie einfach nur Soulfood. Mir ist dann wieder eingefallen, dass ich ein leckeres Cookie-Rezept auf dem Blog habe: Schoko-Cookies mit Karamellkern. Da hab ich mir gedacht, das nehme ich mir nochmal vor und passe es leicht an, ich habe dieses Rezept 2017 veröffentlicht und mittlerweile etwas mehr Backerfahrung, hüstel, frag mich lieber nicht wie oft ich schon als Krümelmonster Cookies gemacht habe. Vom damaligen Rezept bin ich abgewichen, indem ich den Butter- und Schokoladenanteil etwas reduziert als auch die Cookies etwas kleiner geformt habe. Das Salz packen wir jetzt auch erst nach dem Backen auf die Kekse. Ich sag euch, die waren wieder mal so schnell verputzt, da musste ich ganz schnell Nachschub machen…
Heute habe ich Kürbis-Cookies mit gebräunter Butter im Angebot. Ich weiß, in Deutschland wird Kürbis eigentlich eher in herzhaften Gerichten verwendet, aber ich wollte hier in ganz amerikanischer Manier Cookies mit einem Kürbisanteil vorstellen. Ich habe schon ein paar Cookies-Rezepte auf dem Blog, die Kürbis enthalten. Jetzt gesellt sich dieses Rezept hinzu. Diese sind eher weich, haben eine Glasur und müssen nicht irgendwie gekühlt werden oder ähnliches. Durch die gebräunte Butter bekommen sie einen leicht karamelligen Geschmack. Wir haben ein paar dieser Kekse direkt beim Kürbisverkauf gegessen, das schien mir besonders passend. Hast du Lust?
Endlich ist es hier in München abgekühlt, nach Wochen mit 27-30 Grad und schwülem Wetter, ist jetzt endlich Regen eingesetzt, wir bewegen uns unter der 20-Grad-Grenze und ich kann den Ofen anmachen und Cookies zubereiten, yes! Ich bin als Krümelmonster das ganze Jahr über bereit Cookies zu essen und kann nun auch in Deutschland guten Gewissens die Kekszeit einläuten, deshalb gibt es als Neuauflage diese Haferflocken-Schoko-Kekse. So lecker und so gut! Ich habe ja ein paar Jahre in der Personalabteilung einer Unternehmensberatung gearbeitet und muss bei Keksen immer wieder an das „ROI“, also „return on investment“ (etwa Ergebnis des Investments) denken, Cookies sind dafür das allerschönste Beispiel, wenig Aufwand, aber einfach so gut im Ergebnis, das bisschen Zeit bei der Vorbereitung ist allemal das Ergebnis wert, finde ich. So auch bei diesen Haferflocken-Schoko-Keksen, lecker!
Passend zum Rezept hat es gestern Nacht in München geschneit. Heute gibt es total süße Macarons in Form von Schneemännern! Ich habe ja am ersten Januar eine sogenannte Bucket-Liste veröffentlicht, quasi als Inspiration, was du alles an Backprojekten dieses Jahr ausprobieren könntest. Und meiner Meinung nach gehören französische Macarons definitiv dazu. Ich habe schon einige Rezepte auf dem Blog. Was ich bisher jedoch noch nie probiert hatte, war Macarons zu dekorieren, und zwar mit Royal Icing. Vielleicht liegt es daran, dass ich noch so halb im Lebkuchenwahn stecke, deshalb fand ich die Idee mit der Eiweißglasur namens Royal Icing süße Schneemänner auf die Macaronschalen zu malen, irgendwie total super. Hier sind sie also, die Schneemann-Macarons als Aufheiterung für kalte Wintertage!
Auf die Gefahr hin, dass keiner mehr Plätzchen sehen will, kommt kurz vor knapp noch eines um die Ecke: Haselnuss-Kipferl nach dem Rezept einer lieben Dame aus München. Ich liebe ja Rezepte, die ich zugesteckt bekomme, dazu gehören diese Heidesand-Plätzchen als auch die Dresdner Eierschecke. Heute habe ich die besondere Ehre ein Rezept einer Münchner Dame vorzustellen, die sich von ihrem Sohn Kipferl gewünscht hat, weil sie im Altenheim nicht die Chance hat welche selbst zu backen. Ihr Sohn hat dann aus lauter Verzweiflung bei der Plattform Nebenan.de nachgefragt, ob jemand Bäckereien kennt, die selbstgemachte Plätzchen verkaufen, um ihr welche zu kaufen, selber backen schien ihm zu schwierig. So kam eines zu anderen. Am Ende durfte ich nach ihrem Rezept diese Kipferl backen, natürlich hat sie eine Ladung von mir geschenkt bekommen.
Bei mir ist es jedes Jahr eine Tradition einen Plätzchenteller zu machen, diesmal gab es relativ spät viele verschiedene Plätzchen im Angebot. Wie man Plätzchen per Post verschickt, habe ich hier erklärt. Auch, wie man Mürbeteig am besten zubereitet. Falls du Eiweiß einfrieren möchtest, schau doch hier vorbei. Falls du noch ein wenig Inspiration brauchst, hier meine letzten zwei Teller von 2023 und 2022 mit den Rezepten zur Inspiration:
Heute gibt es Schoko-Nougatstangen. Die hat mal eine Kollegin in der Adventszeit mitgebracht. Als Chocoholic war ich natürlich begeisert und wollte gleich das Rezept haben. Als ich es mir dann so durchlas, wusste ich sofort, das klingt nach Dr. Oetker! Also kramte ich mein altes Dr.Oetker Backbuch aus den 80ern hervor und siehe da, tatsächlich fand ich das Rezept auch dort. Mittlerweile hat Dr. Oetker es auch online veröffentlicht. Mir schmecken diese mürben Schokostangen mit Nougatfüllung ganz vorzüglich. Hier muss der Teig auch nicht kühlen, sondern man kann gleich weitermachen.
Heute gibt es mit Marmelade gefüllte Lebkuchenherzen! Pssst, sie sind, wenn du möchtest, sogar vegan, weil der Teig ohne Ei auskommt. Ist dir das jemals schon passiert, dass du dachtest, du könntest gekaufte Kekse niemals so gut zu Hause nachbacken? Mir ging es lange so mit gefüllten Lebkuchenherzen. Ich habe oft schon im Oktober (hüstel) welche erstanden, wenn es sie bereits im Supermarkt gab. Ich liebe einfach diesen frischen Geschmack durch die Marmelade. Tja, und als ich wieder mal genüsslich ein Herz aß, dachte ich, ich werde mal das Internet konsultieren und schauen wie man die macht. Tja, und dann war ich total überrascht, dass sie doch gar nicht so schwer waren wir erwartet. Im Endeffekt macht man Lebkuchenteig (kann ich) und sticht daraus die Herzen. Auf das untere Herz gibt man etwas Marmelade, dann legt man das zweite Herz obenauf, bäckt das Ganze und tunkt die Herzen noch in Schokolade: Voilá!




















